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Tibetische Studien. Von Anton Schiefner. (Lu le 10 janvier 1851.): I. Ueber die stummen Buchstaben; II. Beiträge zur tibetischen Lautlehre; III. Ueber den sogenannten tibetischen Artikel // Mélanges asiatiques. Tirés du Bulletin historico-philologique de l’Académie Impériale des sciences de St.-Pétersbourg. Tome I. 3me livraison. St.-Pétersbourg: de l’Imprimerie de l’Academie Impériale des Sciences, 1851. P. 324—394.


Das Studium der tibetischen Sprache begann in Europa seit der Auffindung der tibetischen Blätter in Ablaikit, die Peter der Grosse im Jahre 1722 an die französische Akademie sandte. Fourmont’s Uebersetzungsversuch missglückte. Um nichts besser ging es denen, die seine lrrthümer Zu berichtigen bestrebt waren. Ohne eine Kenntniss des grammatischen Baus der tibetischen Sprache mussten alle Versuche der Art erfolglos bleiben. Eine solche ward aber erst durch die Leistungen Csoma’s von Körös möglich. Seine im Jahre 1834 zu Calcutta erschienene Grammatik der tibetischen Sprache, wie auch sein tibetisch-englisches Wörterbuch, bilden den ersten Anfang eines ordentlichen Studiums des Tibetischen. Zwar hatte schon Klaproth sich im Tibetischen umgesehen und dessen Stellung zum Chinesischen und zu den transgangetischen Sprachen anzudeuten gesucht; doch wie unsicher seine Kenntnisse waren, lässt sich schon daraus abnehmen, dass er nicht selten in den ersten Elementen grobe Verstösse macht...

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